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NewsVorstandswechsel beim SK Maria SaalInternationale Jugendwoche in Maria SaalORF - Fernsehgottesdienst "Maria Himmelfahrt"
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Umfrage | 13.08.2010 09:44:48
http://www.mariasaal.at/default.aspx?SIid=193&LAID=1
Christian Liegl | 04.05.2010 09:09:30
Sehr geehrter Hr. Bürgermeister!Stellen wir uns vor, es gibt einen Gemeinderatsbeschluss über eine Beleuchtungsinitiative in Karnburg, stellen wir uns weiters vor, die Bauarbeiten beginnen, die Beleuchtung wird fertiggestellt und ganz Karnburg erstrahlt jeden Tag vor bzw. nach der Dämmerung in sanftem Licht. Doch halt, nicht ganz Karnburg - ein gallischer Teil des Lindenweges verbleibt in der Finsternis (nicht der Finsternis des Mittelalters, nein nur eben ganz ohne Beleuchtung). Gemeinderatsbeschluss hin, Schulweg her (ach ja, dieser Teil des Lindenweges führt ja direkt zu den Bushaltestellen der Busse Richtung Tanzenberg bzw. Klagenfurt), was die "Gallier" nicht wollen, dass kriegen Sie auch nicht, ganz wie bei Asterix & Obelix. Grundsätzlich ist es mir einerlei, ob den Bewohnern am Lindenweg ein Licht aufgeht, ich finde es nur sehr bedenklich, wenn man sich über demokratisch - in diesem Fall sogar einstimmig - gefällte Beschlüsse hinweg setzt. Allerdings halt, es eröffnet ja allen Bewohnern Karnburgs neue Möglichkeiten: Ich denke, dass zur "Verkehrsberuhigung" meine Nachbarn und ich durchaus einverstanden wären, unsere Staße mit einem "Allg. Fahrverbot ausgen. Anrainer" zu belegen. Sie alle meinen, dies geht nicht ohne Gemeinderatsbeschluss - ich sage nur, warten Sie bis Ihnen ein Licht aufgeht. In diesem Sinne, fiat lux! Mit freundlichen Grüßen Ch. Liegl Reiter Edmund | 12.04.2010 15:35:15
Sehr geehrte Damen und Herren, da zu Ostern für die Anrainer vom Hangweg auch auf der Straße ein Licht aufgegangen ist, möchte ich mich als einer der Initiatoren bei allen Damen und Herren der Marktgemeinde, die sich für die Umsetzung und die Verwirklichung der Straßenbeleuchtung am Hangweg eingesetzt haben, sehr herzlich bedanken. Ich bin mir auch sicher, dass mit der Inbetriebnahme der Straßenbeleuchtung ein großer Beitrag in Punkto Sicherheit und Wohnqualität für die Anrainern am Hangweg erreicht wurde. Mit einem nochmaligen Danke für Ihre Mühe und für Ihre tatkräftige Unterstützung, zeichne ich mit freundlichen Grüßen Reiter Edmund PS.: Ein besonderes Danke, sende ich an den zuständigen Referenten. Christian Liegl | 18.03.2010 09:24:27
Sehr geehrter Hr. Bürgermeister!Zwischenbilanz - ein Jahr Bürgermeister Toni Schmidt: * Beleuchtungsoffensive Karnburg Vor der Wahl im Gemeinderat beschlossen - mehr als ein Jahr später - keine Umsetzung * Beantwortung von Anfragen an den Bürgermeister (inkl. Urgenz) bzgl. Geschwindigkeitsbegrenzung Ortsende Karnburg - seit mehr als 6 Monaten offen Sehr geehrter Hr. Bürgermeister, als "Vollzeit-Bürgermeister" sollte es Ihnen möglich sein, innerhalb angemessener Frist Anfragen der Gemeindebürger zu beantworten, bzw. Gemeinderatsbeschlüsse - auch aus abgelaufenen Legislaturperioden - zu vollziehen. Sollte es - aus welchen Gründen auch immer - nicht möglich sein, gefasste Beschlüsse umzusetzten, so mögen Sie doch bitte die "menschliche Größe" zeigen und dies den Gemeindebürgern auch mitteilen. Ich glaube, wir Karnburger werden unsere Ortschaft ohne Beleuchtung auch weiterhin lebenswert finden. MFG Ch. Liegl Rene buxbaum | 17.02.2010 19:46:55
Ich möchte mich für die super organisation und die gelungene faschingsparty am hauplatz recht herzlich bedanken.mfgdj private!!! DI Hans Voglruber | 10.02.2010 20:52:18
Rechtliche Aspekte zur S36/S37/B317, Informationen aus erster Hand von Dr. Matthias Göschke am 5.2. 2010 in Perchau am SattelAm 5 Februar lud die Gemeinde Perchau zu einer Informationsveranstaltung zur S36/S37. Es ging um Zahlen – Daten – Fakten – Paragraphen. Der Anwalt der S36/S37-Bürgerinitiativen Dr. Matthias Göschke zeigte zuerst, dass die Asfinag mit der S36/S37 eine neue hochrangige, alpenquerende Straße bauen will, was klar im Widerspruch zur Alpenkonvention steht. Diese Alpenkonvention wurde besonders auf Betreiben Österreichs abgeschlossen, um die damals geplante Alemania zu verhindern. Das Verkehrsaufkommen in Perchau würde sich von 6200 Kfz/Tag ohne Ausbau auf 14700 mit S37 und Bundesstraße erhöhen, bei weitem zu wenig, um eine Autobahn/Schnellstraße zu rechtfertigen. Zirka 6000 Kfz/Tag würden von der A2-Südautobahn auf die S37 wechseln. Zweites Thema war der erfolgreiche Prozess vor dem Verfassungsgerichtshof, der die 7,5t Beschränkung für LKW (ausgenommen Quell- und Zielverkehr) bestätigt hat. Nur weil dieses Fahrverbot zwischen Dürnstein und Scheifling weiterhin besteht, fahren auf der S37 auch im Gemeindegebiet von Maria Saal nur wenige LKW. Eigentlich müssen wir uns bei den „Steirern“ für die Engstellen auf der B317 bedanken. Zum Schluss wurde die finanzielle Seite des Projektes beleuchtet. Bei derzeit geschätzten Baukosten von 2,65 Mrd.€ von Klagenfurt bis Judenburg zeigt die Aufschlüsselung der Kosten, dass die geplante Strecke für die Asfinag jährlich einen Verlust von ca. 180 Mio. erwirtschaften würde. Da dies dann nicht die einzige Defizitstrecke der Asfinag sein wird, muss zwingend die km-abhängige PKW-Maut (wie in Italien) eingeführt werden, sonst müssen nach den Maastricht-Kriterien die Schulden der Asfinag (zur Zeit ca. 12 Mrd.) dem österreichischen Budget zugezählt werden. Ich schreibe über den meiner Meinung nach sehr verständlichen Vortrag vor allem aus 2 Gründen so ausführlich. 1)Trotz Einladung durch die BI Verkehrt kam aus unserer Gemeinde kein offizieller Vertreter, um an dieser Veranstaltung teilzunehmen und Infos aus erster Hand zu erhalten. 2)Herr Dr. Matthias Göschke ist bereit, auf Einladung durch die Gemeinde auch in Maria Saal diesen Vortrag (kostenlos) zu halten und dabei (wie auch in Perchau) auf unsere Lage an der S37 und die Fragen und Bedenken der Zuhörer ausführlich einzugehen. Dr. Göschke hat auch mehrmals betont, dass es kein LKW-Fahrverbot auf einer ausgebauten S36/S37 geben kann, da der Ausbau ja gerade für diese LKW stattfinden soll. Ist die Straße erst einmal gebaut, sind wir dem Transit hilflos ausgeliefert. DI Hans Voglgruber, Arndorf, Ma.Saal Alfred Kühnl | 16.01.2010 08:53:37
Leserbrief in der KLEINEN ZEITUNG am 16.1.2010 von „Dir“ Richard Brachmaier. Inhaltlich passt alles, aber warum „Direktor“? Sie sind nicht mehr der Leiter der Volksschule, also auch kein Direktor mehr. Dieser Titel ist kein eigentlicher Titel für den man etwas leisten musste, sondern eine reine Funktionsbezeichnung die man erhält, wenn man zum Leiter einer Volksschule bestellt wird und den man verliert, wenn man diese Funktion nicht mehr inne hat. Die Weiterverwendung ist Amtsanmaßung.
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